Aktivitäten

In den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg stieg die Anzahl an Chinarestaurants in den Niederlanden sprunghaft an.

Die Molukker, die in diesem Haus wohnen, haben ihre Koffer immer gepackt, sodass sie immer auf ihre Rückkehr vorbereitet sind.

In der Museumbrauerei wird köstliches Bier gebraut. Kommen Sie unser Bier der Saison probieren und erfahren Sie zugleich alles über den Geschmack, das Aroma und die Rohstoffe von Bier.
Hier können Sie beobachten, wie unser Dorfschmied das Metall mit seinem schweren Hammer auf dem Amboss formt.

Der Bäcker zeigt, wie Brot gebacken wird. Den herrlichen Duft riecht man schon von fern.

Vom 8. Dezember beginnt das Winterprogramm in unserem Museum. Bis dahin ist der Museumpark nur als Wanderpark geöffnet: Die Straßenbahn fährt nicht. Das gesamte Museum wird am 8. Dezember eröffnet.

Auf dem Kinderhof können Kinder allerlei Arbeiten erledigen, die früher auf dem Bauernhof zum Alltag gehörten, zum Beispiel Wasser pumpen oder Eime

Beim Bauernhaus aus Staphorst stehen Tiere im Stall. Im Tiefstall – ein Stall, in dem der alte Mist gelagert wird, – steht eine Kuh.
Auf dem Bauernhof aus Kadoelen kann die älteste Tochter nicht schlafen. Ein Kurzfilm erzählt über Armut und Bettlerei.

Auf dem Kinderhof kann man mit der Wolle von den Museumschafen stricken lernen. Die Wolle ist mit Pflanzen aus dem Kräutergarten gefärbt.

In den 80er Jahren konnte jeder es sich leisten, in den Wintersport zu fahren.

 

Das Webteam stellt verschiedene farbenfrohe Textilprodukte für das Holland Erlebnismuseum her.

Molukker, die in die Niederlande zogen, wurden von ihrer Familie auf den Molukken mit Vögeln in einem Käfig verglichen.

Im Haubarg erzählt ein Gastgeber oder eine Gastgeberin die mitreißende Wintergeschichte über den Nebel.

Wie kalt war es wohl 1890 im strengen Winter in der Plaggenhütte? Das muss man sich einmal vorstellen.

Im Gartenpavillon werden Geschichten aus der afro-karibischen Erzählkultur über die Spinne Anansi erzählt.

Ein paar Stücke Pappe auf der Erde als Isolierschicht, eine warme Jacke und ein Schlafsack.

Der Müller schlägt in seiner Rossmühle Öl aus Leinsamen. Ein „virtuelles Ross“ zeigt, wie die Mühle früher von einem Pferd angetrieben wurde.

Hinein in den Irrgarten, abbiegen und dann versuchen, den Ausgang zurückzufinden.

Ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter – auf unserem Spielplatz können Kinder sich so richtig austoben. Auch Kinder mit einer Behinderung.